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kfd Frielingsdorf:Mütterkaffee - Brasilainisches Fieber an der Frielingsdorfer Copacabana

Ein tolles Programm wurde den Frauen in der restlos ausverkauften Scheelbachhalle auch in diesem Jahr geboten.
Mütterkaffee_FDorf_Opener
Datum:
6. Feb. 2026
Von:
Christoph Klein

Brasilainisches Fieber an der Frielingsdorfer Copacabana

Heiße Rythmen eröffneten den diesjährigen Mütterkaffee der KFD Frielingsdorf. Die Lichtinghagener Samba-Girls als Elferrat verwandelten die Scheelbachhalle mit ihrer Choreo und einem farbenfrohen Bühnenbild in ein Feeling von Zuckerhut, Copacabana und Karneval in Rio. Die Stimmung war bereits super, als Präsidentin Birgit Weber den ersten Auftritt der „Zuckerpuppen“ ankündigte. Die Mädels sind mit ihren Stimmen und ihrer Musikalität ein Garant für Stimmung und konnten mit bekannten kölschen Melodien sofort den Bann brechen.

Was verbirgt sich hinter „NGOTB“ (new girls on the block) --  eine Gruppe junger Frauen, die immer wieder gefragt wurden, ob sie nicht einmal auftreten möchten und daraus die perfekte Story gemacht und aufgeführt haben – die Vorfreude auf nächstes Jahr ist bereits groß! Im Anschluss daran wurde es fetzig – zu Songs von Lady Gaga präsentierten die Mädels von „Hähnchenbrustfilet“ , einer
Nachwuchsgruppe der Kajuja, ihre Choreo – kaum zu unterscheiden vom Original. Zumindest in Frielingsdorf und Umgebung ist für die Versorgung von Fingerverletzungen gesorgt – Moni W. und Heike F. stellten sehr beeindruckend das „Aua-Finger-e.V.-Mobil“ vor. Auch die nächste Gruppe kommt aus den Reihen der Kajuja – ist aber bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil des Mütterkaffees  und begeistert immer wieder mit ihren perfekten Showtänzen.

Die „Unglaublichen“ präsentierten in diesem Jahr eine Choreo zu Titeln aus dem Musical „Moulin Rouge“. Von Frankreich ging es dann nach Berlin und zu den neuesten Geschichten von Mandy - präsentiert - mit frecher Berliner Schnauze - von Helga P.. Sehr beeindruckende Bilder zeigte im Anschluss daran die Kajuja Tanzgruppe – 7 Tanzpaare und 12 Mariechen präsentierten Gardetanz vom Feinsten. Wie schlimm es ist, wenn man nach dem richtigen Partner sucht und ihn einfach nicht „erkennt“ zeigten Ute P., Sandra L. und Annette L. mit viel Herzschmerz - aber natürlich gab es ein Happy End. Ebenfalls aus der Kajuja entstanden, ist die Gruppe „14 Karat“. Sie tanzten sich einmal durch Songs der letzten 60 Jahre und hatten für jeden Geschmack etwas dabei.

Im Anschluss daran erlebten die Frauen Dorffest-Atmosphäre am Scheeler Brunnen  - allerdings unter Berücksichtigung einer Studie zum Annäherungs- und Paarverhalten auf öffentlichen Veranstaltungen. Auf sehr lustige Art und Weise thematisierten die Scheeler Frauen seit langem noch einmal die ewigen kleinen Sticheleien zwischen den Dörfern Scheel und Fenke. Im Anschluss daran präsentierten sich dann direkt die Fenker Frauen mit einer bunten Tanz-und Showeinlage. Die „Corneliusstraße“ verarbeitete sämtliche Songs der Schlagerlegende Roland Kaiser in diversen Szenen und traf somit den Nerv der Sitzungspräsidentin.

Nach den Schlagern ertönte wieder Karnevalsmusik, zu der die Mädchen des SV Frielingsdorf tanzen. Auch diese Gruppe ist ein fester Bestandteil des Programms. Dann wurde es erst einmal schräg – Flötenmusik zu „My Heart will go on“ in etwas anders. Das Aua für die Ohren machte die Brochhagener Samba Percussion Gruppe dann allerdings wieder gut und schloss das offizielle Programm. Das Finale wurde wieder durch die „Sternrocker“ gestaltet und die Jungs hatten keine Mühe, die Stimmung in den Saal zu holen. Alle tanzten, sangen und feierten einen rundum genialen Mütterkaffee 2026. Vielen Dank an alle Helfer, Aktiven und natürlich den Elferrat, der diese Veranstaltung ausmacht.

Fotos vom Mütterkaffee

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