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Adventskalender 2025:Türchen 21 - 4. Advenstsonntag

Adventssonntage_opener
Datum:
21. Dez. 2025
Von:
Christoph Klein

Jesus wird geboren werden von Maria, die verlobt ist mit Josef, dem Sohn Davids

Gott will, dass wir sehen, was er will und was er tut. Daher gibt er uns die großen Zeichen. Wer die Zeichen sehen kann, kann auch das Gemeinte erkennen. Die Jungfrau und das Kind: Zeichen dafür, dass unsere Hoffnung in Schwachheit und Armut geboren wird.

Halleluja. Halleluja.
Siehe: die Jungfrau wird empfangen
und einen Sohn gebären,
sein Name wird sein: Immánuel – Gott mit uns.
Halleluja.

Zum Evangelium  

„Gott ist mit uns“, das ist die zentrale Aussage dieses Evangeliums (Mt 1, 23; vgl. 28, 20). Matthäus zitiert die Weissagung Jes 7, 14, um das Geheimnis der Menschwerdung als ein schöpferisch rettendes Eingreifen Gottes zu deuten. Josef, der treue und stille Helfer beim Werk Gottes, wird der gesetzliche Vater des Messias und gibt ihm den Namen „Jesus“, der bedeutet „Jahwe rettet“.

 

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 1, 18–24).

Mit der Geburt Jesu Christi war es so:
Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt;
noch bevor sie zusammengekommen waren,
zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete –
durch das Wirken des Heiligen Geistes.

Josef, ihr Mann,
der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte,
beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.

Während er noch darüber nachdachte,
siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum
und sagte: Josef, Sohn Davids,
fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen;
denn das Kind, das sie erwartet,
ist vom Heiligen Geist.

Sie wird einen Sohn gebären;
ihm sollst du den Namen Jesus geben;
denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.

Dies alles ist geschehen,
damit sich erfüllte,
was der Herr durch den Propheten gesagt hat:

Siehe: Die Jungfrau wird empfangen
und einen Sohn gebären
und sie werden ihm den Namen Immánuel geben,
das heißt übersetzt: Gott mit uns.

Als Josef erwachte,
tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte,
und nahm seine Frau zu sich.

 

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