Adventskalender 2025:Türchen 4 - Der PGR stellt sich vor

Christoph Klein

Mein Name ist Christoph Klein, bin 59 Jahre alt, verheiratet, habe fünf erwachsene Kinder und inzwischen auch das erste Enkelkind. Ich wurde 2021 erstmalig in den Pfarrgemeinderat des Seelsorgebereichs gewählt. Über meine Wiederwahl im November 2025 habe ich mich sehr gefreut und auf mein Wirken im PGR selbst aber auch im PGR-Vorstand freue ich mich ebenfalls sehr. Auch wenn ich einleitend erstmalig 2021 schreibe, so ganz korrekt ist das nicht, denn schließlich war ich bereits in den 1990er Jahren für einige Jahre PGR-Mitglied in der damals noch eigenständigen Pfarrei St. Agatha Kapellensüng. Das verrät auch meine Herkunft.
Neben dem PGR bin ich dort auch (in St. Agatha) im Ortsausschuss aktiv, gehöre zum Lektorenkreis und übernehme immer wieder sehr gerne Küsterdienste. So wirke ich bei verschiedensten kirchlichen und dörflichen Aktionen im Jahresverlauf mit. Ein Beispiel dafür sind die Aktivitäten rund um das „Krippendorf St. Agatha“.
Ich finde, Kirche lebt vor Ort, Kirche entscheidet sich vor Ort. Der Ort ist dabei nicht immer nur die eigene Kirchturmspitze, sondern sicher auch der Seelsorgebereich mit all seinen lokalen Facetten und Besonderheiten. Wir in Lindlar haben viele Jahre gebraucht um als der EINE Seelsorgebereich zu funktionieren. Das konnte geschehen, da wir uns vor Ort die Zeit nehmen durften.
Ich wünsche mir und arbeite dafür, dass wir diese Zeit auch in dem gerade stattfindenden Prozess „#zusammenfinden“ bekommen. In Teilen schon jetzt mit Erfolg, denn es wird ab 2030 nicht die eine große Pfarrei in der Pastoralen Einheit Oberberg Nord geben, sondern Lindlar wird als eigenständige Pfarrei mit Kirchenvorstand Teil des Verbunds mit Wipperfürth, Hückeswagen/Radevormwald und Marienheide.